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Vollständige Version anzeigen : Performanceprobleme Parallelzugriff Access 97 Datenbank


dl.mueller
26.04.2001, 21:34
Eine in Accc97 geschriebene Anwendung, Makros, Abfragen SQL etc greift auf auf eine Daten.mdb zu in der nur die Rohdaten abliegen. Auf NT 4.0 Fileserver. Beim Starten des auf den Clientliegenden "Frondends" estellt diese verknüpfungen mit den Tabellen die in der Rohdatenbank liegen. Die Netzlaufwerksverbindung zum Server wird abgefragt. Der erste Client macht die srecht flott, der zweite Client der die Anwendung startet macht das viel zu langsam. Schliest man während des Starten der Anwendung auf dem zweiten Client die Anwendung auf dem Ersten zieht der zweite Client schnell hoch ) die Anwendung. Dieser Effekt tritt nicht so doll auf , wenn die Rohdaten auf einem W98 fileserverabliegen und die Netzlaufwerksverbindungen auf Ihn zeigen. Es ist als würde im NT Server jemand beim Starten der Anwendung auf einem zweiten Client das Starten zurückhalten. Es kommt dann im Paralellbetrieb vor ,das die Datenbank crasht , die Tabellenzuordnungen kaputt sind.-- Was passiert dort .

Welcher Umstand kann in den geschilderten Umgebungen einen gleichzeitigen Zugriff - Performancetechnisch einschränken.

Alexander Jan Peters
26.04.2001, 21:48
Weißt Du etwas über den Aufbau des Netzwerks ?

Klingt, als wären die Recher in Reihe geschaltet http://www.microsyskramer.de/ubb/wink.gif .

MfG

A.J. Peters

Ikke
26.04.2001, 22:14
Die Rechner in Reihe geschaltet?? Meinst Du damit eine Verkabelung über ein Koax-Kabel? Also mit so einer Verkabelung hatte ich 10 Rechner an einer Datenbank auf dem NT-Server und alle waren sehr fix!
Kann es sein, daß das falsche, bzw. nicht richtig eingestellte, Netzwerkprotokoll verwendet wird? Ich würde z.B. mal die IP-Adressen der einzelnen Rechner überprüfen. Und wenn das Netzwerk über das IPX-Protokoll läuft, dann man sich auch diese Einstellungen mal ansehen.
Die Zugriffsgeschwindigkeit hängt nicht davon ab, ob man eine Ring-, oder Sternverkabelung liegen hat.

Sascha Trowitzsch
26.04.2001, 22:28
Ich hatte das Problem mit ähnlichen Konfigurationen auch schon einige Male. Als
Bremser stellten sich fast immer heraus:

- Zuwenig RAM im Server
- oder schlecht konfigurierter Server (Filecache, Laufwerkscache, Timings)
- oder schlecht konfiguriertes Netzwerk (Bindungen auf Umwegen, DHCP, unübersichtliche Berechtigungen etc.)

Allerdings müsste sich das dann auch bei anderen Anwendungen, Zugriffen bemerkbar machen.

Ich würde dir empfehlen, sowohl auf Workstations als auch auf dem Server Systemmonitore anzuwerfen und verschiedene Parameter zum Speicher-, Cachemanagement und zum Netzwerk zu kontrollieren.

Ciao, Sascha

dl.mueller
27.04.2001, 06:57
Hallo Sascha,

danke für Deine Schnelle Antwort.

Server ist 800 PIII 256 MB Ram - 10 /100 Mbit 3 COM hub Clients 10 / 100 gemischt.

Dieses Szenario wurde nochmals nachgestellt mit neuen Comaqrechner in Insellösung , als nur drei Rechener am 100ter Hub
TCP /IP als alleiniges Protokoll - Fileserver mit Einträgen der User - Berechtigung alles. Normal Filetransfer 50 MB ca. 15 Sec.

In welchen Umgebungen hast Du das denn erlebt. Server war auch feingetunt.

Dieser dämliche Effekt veringert sich erheblich wenn die Daten, also reine Tabellen in MDB Format ) Name , Adresse etc
auf einem Windows 98 Rechner liegen.
Man Kann davon ausgehen - Das Netzwerk ist OK -. Die Hardware ist ok. Datenabgleich zu den Rohdaten läuft nicht über ODBC, sondern mit der internen Engine. Beim Starten des Frontends - MDB Anwendung -an den Clients prüft der erstmal ob eine Netzlaufwerkverbindung besteht löscht die Tabellenverknüpfungen zu den Rohdaten und stellt Sie nach Festsellung der Verfügbarkeit wieder her - sollte normal ganz schnell gehn. Jeder 1. Zugriff eines Clients tut dies auch, wenn er als erste zugreift. Ab dem zweiten wird es kritisch.
Es wird auch nichts exclusiv geöffnet. Alles liegt auf einer FAT Partition nicht auf einer NTFS Partition.

heißes Problem

bitte frag auch nochmal bei deinen Kollegen


gruss

Andreas