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Vollständige Version anzeigen : Wurde ein Bericht wirklich gedruckt?


Frank Schubert
15.02.2001, 17:06
Hallo liebe Accessfreunde,

ich suche verzweifelt nach einer Möglichkeit abzufangen, ob ein Bericht wirklich auf einem Drucker ausgegeben worden ist. Leider hilft mir das "Beim Drucken" Ereigniss nicht weiter, da dieses Ereignis bereits beim Anzeigen des Berichtes in der Vorschau durchlaufen wird, und nicht erst, wenn wirklich ein Druckauftrag erteilt wurde.

Es gibt natürlich die Möglichkeit, den Bericht in der Vorschau anzuzeigen, den Nutzer zu fragen ob dieser in der angezeigten Form gedruckt werden soll und anschließend eine Kopie dieses Berichtes mit einer beim Ereignis "Beim Drucken" hinterlegten Funktion auszugeben. Aber dann müßte ich ja für einen Ausdruck zwei Berichte pflegen, und wer will das schon?

Ich setze auf Euch,
Frank Schubert

SoftNet
16.02.2001, 11:27
Hallo Frank,

folgendes nur als Idee/Anregung !

Bei Übergabe zum Drucker wird doch der Druck im System zwischengespeichert (WIndows/Spool - oder so ähnlich). Vieleicht läßt sich ja über den Weg was erreichen!?

Gruss, Tommy.

Johann Pumhösl
16.02.2001, 18:29
Hallo!

ich greife Tommys Idee auf. Schau dir das Beispiel EnumJobs97 auf http://members.aon.at/millpartner an. Das müsste eigentlich funktionieren, da ja mit EnumJobs nur tatsächlich gedruckte Jobs in der Liste aufscheinen. Damit könnten man prüfen ob ein Bericht als Job übergeben wurde, bzw. wann er beendet ist.

Frank Schubert
19.02.2001, 09:00
Hallo Johann, Hallo Thommy,

ich danke Euch für Eure Anregung hinsichtlich meines Problems. Besonders der Ansatz wie er in Johanns Beispiel aufgezeigt wurde war sehr beeindruckend. Er wäre sogar genau das was ich gebraucht hätte. Wäre er, ist er aber leider nicht, da wir in unserer Firma NT4.0 und zukünftig W2000 einsetzen. Aber vielleicht gibt es ja eine Möglichkeit die Idee auf die anderen Betriebssysteme zu portieren. Wenn ich eine Möglichkeit gefunden habe dieses zu bewerkstelligen, dann werde ich es selbstverständlich hier posten.

Vielen Dank trotzdem
Frank